Schwarzwaldverein Dachtel e.V.

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Mit Bus, S-Bahn und Zug erreichten 26 muntere Frauen die 5 Täler Stadt Geislingen. Dort wurden wir von der Stadtführerin Frau Rigl erwartet. Sie zeigte uns unter vielem anderem das Geburtshaus des berühmtesten Sohnes der Stadt: Christian F. D. Schubart. Er war ein kritischer Bürger und eckte dadurch immer wieder bei der Obrigkeit an. Von ihm stammt das Gedicht: Die Forelle, das er auch vertonte und später von Franz Schubert übernommen wurde. Wir bestaunten in der Stadtkirche den wertvollen Marienaltar aus Lindenholz von D. Mauch. Wir erfuhren, dass Geislingen berühmt für seine Elfenbeinschnitzkunst war. Frau Rigl erklärte, wie Geislingen durch die Fortsetzung der Eisenbahn bis Ulm an die Industrialisierung angeschlossen wurde und dadurch einen gewissen Reichtum erwarb. 1880 wurde die Württembergische Metallwaren-Fabrik (WMF) gegründet. In der Kantine von WMF wärmten wir uns auf und besuchten anschließend die vielen kleinen Läden des Outlets. Wohlbehalten kamen wir gegen 19 Uhr wieder zu Hause an.