Rückblicke
Bei nicht so verheißungsvollen Wetteraussichten starteten 34 Wanderfreunde / innen
in Richtung Böblingen. Dort wanderten wir sofort in den Grünzug Nebelloch zu den Markierungspfosten des 9. Längengrades Ost (Meridian). Unser Wanderführer erklärte uns die Bedeutung und Funktion von Längen- u. Breitengrade. Danach ging es am Waldrand entlang zu den Gutwiesen. Am leichten Anstieg zur Mitte von Baden Württemberg betrachteten wir die dort aufgestellten Skulpturen. Oben angekommen erfuhren wir dann, dass dieser Mittelpunkt in Böblingen der Flächen- Mittelpunkt ist entgegen dem Schwerpunkt- Mittelpunkt in Tübingen. Danach ging es durch den Böblinger Stadtwald entlang dem Trimmdichpfad direkt zur Gaststätte Ochsentrog.
Alle speisten hervorragend und danach starteten wir zur Heimreise, mit vielen Erinnerungen einer lehrreichen Frühlingswanderung.
Es war wieder einmal ein gelungener und schöner Wandertag.
Bilder sind in der Galerie eingestellt.
Bernd, Gisela u. Horst Lange
Pünktlich gings am Dienstag mit dem Bus los zu unserer Wanderung nach Bad Wildbad.
Nach einem kurzen Stück im Kurpark schauten wir uns das sehenswerte König-Karls-Bad an, um danach mit der ebenfalls alterehrwürdigen Bergbahn das Sommerberg-Hochplateau zu erklimmen.
Hier war dann der Start der Wanderung.
Vorbei am 1250 m langen Baumwipfelpfad und dem ca. 40 m hohen Aussichtsturm wanderten wir zur neuen Fußgängerhängebrücke „WildLine“. Sie zu begehen war für alle „Schwindelfreien“ beeindruckend, da dies doch ein wackeliges Vergnügen war.
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Danach gings, vorbei an der Auchhalder-Kopfhütte und der Fünf-Bäume-Hütte, zur Grünhütte, wo wir eine Pause einlegten. Leider hatte das Wetter nicht mehr mitgespielt, sodass wir durchnässt ankamen.
Trotz anhaltendem Regen machten wir uns noch immer gutgelaunt auf den Weg zum Naturschutzgebiet um den Wildsee. Zu bestaunen ist hier u.a. der ca. 2 km lange Holzbohlenweg der durch das Wildseemoor führt.
An der Leonhardhütte und einem Rotwildgehege vorbei erreichten wir –immer noch im Regen- dann unser Ziel, das Restaurant Sarbacher, wo wir zu aller Zufriedenheit bewirtet wurden und mit einer launigen Heimfahrt den gelungenen Tag beschließen konnten.
Wir bedanken uns bei den beiden Wanderfühern Horst und Bernd Lange für den schönen Tag.
Weitere Bilder von der Wanderung finden Sie in den Galerie.
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Bei idealem Wanderwetter machten wir 38 gutgelaunten Wanderinnen und Wanderer uns pünktlich auf zur Blumenstadt Mössingen am Rand der Schwäbischen Alb.
Zunächst auf dem „Streuobstwegle“ leicht ansteigend, ging es entlang der wunderschön blühenden Obstwiesen mit herrlicher Aussicht auf Mössingen und Umgebung. Am Wanderweg platzierte Info-Tafeln vermittelten uns interessante Einblicke in diese Kulturlandschaft.
Nach einigen kurzen –teils steilen- Anstiegen erreichten wir den Rastplatz „Linden“, wo wir eine verdiente Pause (versüßt mit einem Schnäpsle) einlegten.
Danach ging es auf das „Leisawegle“, das uns zum Vogelschutzzentrum des NABU führte, wo uns eine Mitarbeiterin viele Info`s über ihre Arbeit gab.
Anschließend wanderten wir dann über das Linsenbühl und die Linsenhalde wo in früheren Zeiten Linsenanbau betrieben wurde.
Dann war auch bald schon das Wirtshaus in Mössingen erreicht, wo unsere Erwartungen voll erfüllt wurden und wir so rundum zufrieden die Rückfahrt antreten konnten!
Wanderführer: Horst und Bernd Lange
Nachlese Wanderung:
Heubach Rosenstein – Ruine, Aussichten, Höhlen
Gleich nach Ankunft machten sich 24 Wanderer, bei strahlend blauem Himmel, auf den Weg. Wir folgten dem steilen Wanderpfad zur Ruine Rosenstein hinauf.
Die Höhle „Kleine Scheuer“ wurde natürlich besichtigt. Als wir dann die Ruine Rosenstein erreicht hatten waren wir schon etwas durchgeschwitzt und brauchten eine kleine Trinkpause. Von dort aus genossen wir die tolle Aussicht auf das schöne Remstal und Heubach. Über die Rosensteinbrücke, vorbei an der Waldschenke, wanderten wir abwärts zur Dreieingangshöhle. Weiter auf dem „Rosenstein Rundweg“ am Trauf entlang hatten wir wunderschöne Ausblicke in die Umgebung des Remstals. Danach ging es, die Treppen mit Geländer, hinunter zu den Höhlen „Große Scheuer“ und „Das Haus“. Die Größe und Höhe der Höhlenportale waren für uns alle sehr beeindruckend. Danach folgten wir dem Rundweg, der uns zum Sedelfelsen führte, wo wir einen tollen Ausblick in Richtung Aalen und Umgebung hatten. Bergab ging es zurück durch den Wald nach Heubach.
Wir machten noch einen kurzen Abstecher zu der gerade stattfindenden Oldtimer Veranstaltung. Zum Abschluss kehrten wir im Biergarten, dem „Sudhaus“ in Heubach ein.
Gut gestärkt und mit bester Laune fuhren wir nun mit dem Bus nach Plochingen zur Abholung der Radler.
Wanderführer Bernd Lange
32 Personen fuhren am vergangenen Samstag mit nach Pforzheim. Im Gasometer waren wir zu einer Führung angemeldet. Zuerst erklärte uns der Führer was wir auf dem Rundum-Panorama „Great Barrier Reef“ zu sehen bekommen. Dann ging´s nach oben. Das 360°-Panorama des Korallenriffs vor Australien präsentiert die einzigartige Unterwasserwelt des Riffs in all seiner fragilen Schönheit und Komplexität. Die Farbenpracht und der Detailreichtum des Riesenrundbildes von Yadegar Asisi zeigt auch die Einmaligkeit der Schöpfung unter der Meeresoberfläche. Durch die faszinierende Brechung des Sonnenlichts unter Wasser, erlebt man die Gelb-, Rot- und Pinkschattierungen der Korallen und Meerestiere.
Anschließend wurde im Gasthof „Kupferhammer“ das Mittagessen eingenommen.
Nach der Mittagspause waren wir zu einer Führung im Technischen Uhren- und Schmuckmuseum angemeldet. Wir erfuhren, was die historischen Industrien als Arbeitsumfeld für die Menschen und als Entwicklungsmotor für die Stadt bedeutet haben. Ehemalige Mitarbeiter der Schmuck- und Uhrenindustrie zeigten ihr Können an Arbeitsplätzen mit historischen Maschinen. Es war beeindruckend mit welcher Präzision schon in früheren Jahren, mit Hilfe von Maschinen, Schmuck und Uhren hergestellt wurden.
Wir bedanken uns bei Roland für die Organisation. Es war für uns alle ein schöner und vor allem interessanter Tag.
Gruppenbild Gasometer 1